Wissensmanagement in Unternehmen

Wer Informationen hat, sich auf dem Laufenden hält, alle zur Verfügung stehenden Technologien kennt und nutzen kann, hat auf jeden Fall in unserer Informationsgesellschaft einen Vorteil. Vorbei sind die Zeiten, wo man eine Ausbildung absolvierte, dann das vielleicht vor Jahrzehnten erworbene Wissen durchgängig und nur geringfügig revidiert anwenden konnte.

Wissen ist heute etwas Anderes, es ist mehr, muss immer aktuell sein; ein anstrengender Prozess, der dem Einzelnen viel abverlangt, der aber, perfekt organisiert, sehr gute Früchte trägt.

In einem Unternehmen, das ja alle Individuen und deren Kenntnisse bündelt, stellt sich als Aufgabe des Wissensmanagements eine Vielzahl von strategischen bzw. operativen Tätigkeiten, die das Ziel haben, das vorhandene Wissen so gewinnbringend wie möglich zu verwalten und anzuwenden. Nur gut und aktuell geschulte Mitarbeiter können den Kunden gegenüber kompetent auftreten und den geeigneten Service anbieten.

Wie erzielt man ein gutes Wissensmanagement? Es ist extrem wichtig, Datenbanken sicher und ständig aktualisiert zu verwalten. Dazu ist ein permanentes Update oder eine spezielle Wissensmanagement Software erforderlich. Ebenso wichtig ist ein gut funktionierendes Firmen- Intranet, das wie eine Art Quelle das gesammelte Wissen eines Betriebs allen Mitarbeitern zur Verfügung stellt.

Das klassische Meeting als Forum des Meinungsaustauschs und der Planung ist sicher auch menschlich gesehen wichtig, aber der Austausch von Informationen findet seit längerem überwiegend in digitaler Form statt. So hat sich auch ein neuer Berufszweig, der des Wissensmanagers, ergeben, der Informationen gezielt bündelt und sie im oben angeführten Sinn verwaltet.

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